UW – Lexikon

 

 

 

 

Die Fotos sind nicht sortiert und stammen alle aus dem Schnorchelgebiet 100 m von den Appartements.

 

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Unter Wasser oder vom Wasser aus kommt man den Tieren schnell näher, wo sonst kann man einen Reiher mit Weitwinkel aufnehmen ?

So entwickeln Tiere keinen Fluchtreflex

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Carmelita

Myrichtys pardalis

Goldflecken Schlangenaal

ruhig – nicht agressiv

circa 80cm

nicht häufig anzutreffen

http://www.youtube.com/watch?v=rFUsFhdSqxY

Gallito verde

Stephanolepis hispidus

Drückerfisch

neugierig gegenüber Schnorchlern

bis 25 cm groß überall anzutreffen aber nicht häufig

Galana

Oblada melanura

Brandbrasse

In kleinen Schwärmen

bis 35 cm groß

Nicht allzu häufig

Seifia – Seifio

Diplodus vulgaris

Zweibindenzahnbrasse

Schwarmfisch im Freiwasser

bis 45 cm groß

häufig im bewegten Wasser

Sargo picudo

Diplodus puntazzo

Spitzbrasse

als Jungtier in großen Schwärmen

bis 60 cm groß nicht häufig zu finden da er sich wenig in „Schnorchelgewässern“ aufhält

Sargo – Sargo blanco

Diplodus sargus cadenati

Geißbrasse

Liebt Gischt und Strömung – dort in riesigen Schwärmen anzutreffen

bis 45 cm groß - liebt die Gischt

Herrera

Lithognatus mormyrus

Marmorbrasse

In riesigen Schwärmen sog. „bancos“ in ruhigem Freiwasser

Bis 45 cm groß

Sama roquera «  Hurta »  - Juntiere « catalineta »

Pagrus auriga

Rotbandbrasse

Ein ruhiger Zeitgenosse

wird bis 90cm groß und sieht im Alter ziemlich „ungeschlacht“ aus

Sargo breado – Sargiriado – Sargo molinero Bänderbrasseiplodus

In Gruppen von bis zu 20 Tieren

bis 55 cam groß

auch im Alter ein „hübscher Fisch“

Longoron – Boqueron

Engraulis encrasicolus

Sardellen – Anchovy

in riesigen Schwärmen bis 20 cm groß – vor La Graciosa nur circa 5cm

Boga

Boops boops

Gelbstrieme

meist vor Hafenmauern oder sonst im ruhigen Stauwasser bis 35 cm groß

dieser Fisch war circa 5 cm groß und ich habe bis heute nicht rausgefunden was es ist ???

PejeverdeMeerespfau – bis 25 cm

Thalassoma pavo

praktisch überall anzutreffen - links Weibchen - rechts Männchen

er bietet sich oft auch als „Putzerfisch“ an - ich habe regelrechte „Putzerstationen“ gefunden. Dorthin begeben sich vor allem große Raubfische wie Zackenbarsche und Abades und vor allem große Papageienfische – Viejas –- die nlegen sich auf die Seite – spreizen alle Flossen ab und öffnen das Maul.

Das alles passiert hier quasi vor der „Haustüre“ von Luis´s Appartements

Rascacio

Scorpaena porcus

Schwarzer Drachenkopf

bis 35 cm – Stachel zwischen den Augen ist giftig – sonst wohlschmeckender Speisefisch – soll angeblich selten sein – hier nicht!

Rascacio

Scorpaena madarensis

Madeira-Drachenkopf

bis 15 cm – kl. Stacheln zwischen den Augen sind giftig – sonst wohlschmeckender Speisefisch – soll angeblich häufig sein – hier eher selten

Fula blanca – Fula canela – La Castaneta

Chromis limbata

Atlantischer Mönchsfisch

Männchen während der Laichzeit mit pinkfarbenem Rücken - häufig – Jungtiere leben zwischen Stacheln der Seeigel - bis 15 cm

Fula negra – Damisela

Abudefduf luridus

Neon Riffbarsch – Abudefduf

leuchtende Flecken und pinkfarbe Schwanzwurzeln bei Jungtieren

bis 15 cm

Estrella de brazos multiples

Coscinasterias tenuispina

Dornenstern

mit 4 – 6 – 8 Arme – es können bis zu 12 Arme sein ---  Größe bis 30 cm – abgestorbene oder abgefressene Armen wachsen  komplett nach.

Estrella peine

Astropecten aranciacus

Roter Kammseestern

wird bis 50 cm groß

Er selbst frisst Seeigel – sein Hauptfeind ist aber eine Raubgarnele

Araña de marisco

Percnon gibbesi

Algenfressende Krabbe

mit Armen gerechnet circa 10cm

Barriguda

Parablennius parvicornis

Blenni - bis 12 cm

Allesfresser wird zutraulich

Vaca de mar

Aplasia dactylomela

Geringelter Seehase

das ist eine bis 30 cm große Nacktschnecke

Schlangenstern – Ofiura

(hier in der Mitte) sie können sich blitzartig bewegen – links unten eine Seegurke und rundherum jede Menge Meerespfauen

Anemona

Anemonia succulata

Wachsrose

Anemona

Anemonia melanaster

Sargasso-Anemone

Caracol del Mar

Hypselodris webbii

Nacktschnecke circa 10cm

Camaron de charco

Palaemon elegans

Kleine Felsengarnele - bis 6 cm

überall in allen Wasserlöchern die von Ebbe und Flut erreicht werden

Torpedo

Torpedo marmorata

Marmorzitterrochen

bis 1m groß und harmlos solange man nicht drauf tritt - dann verteilt er Stromschläge bis 200 Volt

Ratón – dt. Adlerrochen

Myliobatis aquila

bis 180 cm lang inclusive Schwanz

nicht ärgern dann ist er harmlos

er hat 2 Stacheln kurz vor dem Schwanzende - selten

Chucho negro

Taenia grabata

Runder Stechrochen

bis 260 cm liegt tagsüber in Höhlen

gefährlich nur bei Kontakt

eher selten auf den Canaren

Angelote

Squatina squatina

Engelshai

bis 240 cm - harmlos

nicht selten auf den Canaren

http://www.youtube.com/watch?v=-4d0RoHWXX0

 

Medregal negro

Seriola rivoliana

Bernsteinmakrele

bis 160 cm

Jurel

Pseudocarnax dentex

Gelbflossen-Makrele

bis 120cm

oft in großen Schwärmen

Pejerrey – Anjova

Pomatomus saltatrix

Blaubarsch

bis 130cm

oft in großen Schwärmen

Roncador

Pomadasys incisus

Bastard Grunzer - bis 50cm

ein Schwarm steht wie eine Bank vor einem und lässt den Schnorchler an sich ran und in den Schwarm rein

Sama dorada – Dentón – Sama guachinanga

Dentex dentex

Zahnbrasse - bis 100cm

rund um La Gaciosa ziemlich häufig – sonst eher seltener

Tapaculo

Bothus podas

Flunder oder Weitaugenbutt

maximal 25 cm

 

 

Morena pintada - Muraena helena

Mittelmeer-Moräne bis 150cm

sind nicht giftig und nicht aggressiv. Sie sind immer mit einem „Freund“ unterwegs – immer kleine Zackenbarsche – Abaé oder Mero

Palometa – Derbio

Trachinotus ovatus

Atlantische Gabelmakrele

bis 70 cm

lassen Schnorchler nicht nahe an sich ran

Aguja – Agujon

Belone belone gracilis

Hornhecht – bis 90 cm 

oft nur wenige cm unter der Wasseroberfläche - hier vor La Graciosa die Hauptnahrungsquelle für die Fischadler

Bicuda

Sphyraena viridensis

Gebänderter Barrakuda

bis 130 cm

bildet große Schwärme – sind keineswegs schreckhaft und lassen Schnorchler in die Schwärme hinein - eine beeindruckende Erfahrung

Salmonete

Mullus surmeletus - Meerbarbe

bis 40 cm auch in rot - kommt in größeren Stückzahlen vor und hat die Eigenart: Sie liegen wie an einer Schnur aufgereiht in immer gleichem Abstand nebeneinander auf Sandboden

Lisa amarilla – Lebrancho – Tabaga

Chelon labrosus , Liza aurata, Mugil cephalus

Meeräsche bis 75 cm

in riesigen Stückzahlen auch in Hafenbecken – Allesfresser

Salema – Salpa – Panchona

Sarpa salpa (Jungtiere)

Goldstrieme – bis 50 cm

in großen Stückzahlen meist in Ufernähe, nachts lösen sich die Streifen manchmal auf und bilden sich im Laufe des Tages neu

Mojarra

Diplodus annularis

Ringelbrasse

bis 25 cm

Maul ist endständig (waagerecht)

leicht zu verwechseln mit der Galana

Galana – Oblada

Oblada melanura

Brandbrasse

bis 35 cm

häufig in großen Schwärmen

Maul ist oberständig im Gegensatz zur Mojarra

Machuela - Sardina

Sardinella madarensis

Sardinen

bis 30 cm

in riesigen Schwärmen vor La Graciosa

Barriguda moñuda

Parablennius pilcornis

Blenni bis 13 cm

Männchen sind leuchtend gelb

Lagarto

Synodus synodus

Eidechsenfisch bis 40 cm

harmloser Räuber der auf Beute lauert

Pulpo – Pulpo comun

Octopus vulgaris

Gemeiner Krake – bis 50 cm

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das ist eine Qualle die ich nur einmal in der Dämmerung gesehen habe, sie ist circa 10cm groß, bewegt sich frei, Geißelfäden habe ich keine gesehen. An den Rändern laufen im Uhrzeigersinn ständig „Leuchtsignale“ --- wer löst das Rätsel

Caboso de los Charcos

Mauligoius madarensis

« Grundel » bis 15 cm

Räuber und Allesfresser sind ideal um Kindern den Umgang mit der Natur des Flachwassers zu zeigen « werden ziemlich zahm »

Choco – Sepia – „Tintenfisch“

Sepia officinalis

Gemeiner Tintenfisch bis 50 cm

wird oft erst abends aktiv Weibchen hat deutlich kürzere Fangarme – Tinte (schwarz und klebrig) wird nur bei Flucht aus Angst ausgestoßen

https://youtu.be/jHon1E_Ox60

Barriguda mora

Ophioblennius atlanticus

Rotlippen-Schleimfisch

bis 20 cm

neugierig – verschwindet rückwärts in Spalten, öffnet dann das Maul zu einem “breiten Grinsen“ und zeigt dabei die roten Lippen

Tamboril

Canthigaster rostrata

„weißer“ – „gestreifter“ Kugelfisch

bis 15 cm

überall zu finden aber nie in großen Stückzahlen

Tamboril – Pez globo

Sphoeroides marmoratus

brauner Kugelfisch bis 20 cm

kann sich bei Gefahr bis zur Größe eines Gummiballs „mit Stacheln“ aufblasen

er „verfolgt“ Schnorchler

Vaquita – Escribano –Cabrilla pintada

Serranus scriba

Schriftbarsch bis 35 cm

überall aber nicht sehr häufig – es gibt keine 2 Tiere mit der gleichen Schriftzeichnung am Kopf

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Mero   Epinelphus marginatus  Jg. Riesen-Zackenbarsch

bis 160 cm – werden über 30 Jahre alt und gegenüber Tauchern die sie kennen handzahm – es gibt Exemplare die sind weltweit bekannt und haben Namen

Lubina – Robalo  lat. Dicentrarchus labrax  Wolfsbarsch bis 110 cm

Normalerweise selten – wird aber künstlich erbrütet und nachdem eine dieser Zuchtanstalten bei einem Sturm zerstört wurde besiedelt er die Küsten –Nahrungskonkurrent für andere Arten und so heute als Schädling anzusehen.

La Vieja   Sparisoma cretense - Papageienfisch

“La vieja” heißt “die Alte” bedeutet “das Weibchen” – die bunten Exemplare sind alles Weibchen – die Männchen sind grau.

Alle Viejas werden grau – also als Männchen geboren. Können sehr früh befruchten. Werden Weibchen im Schwarm gebraucht dann färben sich einige um und werden Weibchen. Die Viejas sind heute noch für canarische Fischer DIE Nahrungsgrundlage. Es gibt Fischer die ihr Leben lang nur diese eine Art gefangen haben – das erfordert viel Wissen und Geschick damit eine große Familie zu ernähren

Abade – Abaé

3 Fische – 3 Farbtypen – ein Name

Makronesen-Zackenbarsch

bis 80 cm - lebt oft mit Muränen zusammen – wo Vaquita-Mero-Abade zusammen zu sehen sind - ist oft ein Oktopus (Krake - Pulpo) nicht mehr weit