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Royal Albatross (Diomedea empmophora sanfordi) Der Royal Albatross „Königsalbatros“, Maori: Toroa
besteht aus zwei Unterarten, (der nördlichen und der südlichen) und besteht
aus annähernd 21000 Brutvögel. Albatrosse sind die größten Seevögel der Welt.
Der Königsalbatros ist der größte von ihnen. Die Länge von der Spitze des
Schnabels bis zur Schwanzspitze kann 1,2 m und die Spannweite seiner Flügel
bis zu 3,3 m betragen. Die Taiaroa-Head-Brutkolonie ist die einzige
Albatross-Kolonie der Welt, die sich auf dem Festland angesiedelt hat. Das
“NZ Department of Conservation“ (DOC) ist verantwortlich für die Fürsorge der
Vögel in dieser Kolonie, und das Personal, das sich dieser Aufgabe widmet und
eigens für diesen Zweck eingestellt wurde, hat versichert, dass die Kolonie
nicht aufgehört hat, ihre Population zu vergrößern - ganz entgegen der
allgemeinen Entwicklung. Wenn man die Albatrosse aus geringer Distanz
beobachten will, ist es ganz wesentlich, sich so wenig wie möglich zu
bewegen, um sie nicht aufzuschrecken. |
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Hooker
Sealion (Phocarctos hookeri) “New Zealand Sealions“ (Neuseeländische Seelöwen),
auch “Hooker Sealions“ genannt, sind die seltenste Art der auf der Erde
existierenden fünf Seelöwenarten und sind in Neuseeland heimisch. Sie kamen
wieder auf das neuseeländische Festland zurück, nachdem sie, Jahrhunderte
bevor die Europäer kamen, von den Maoris gejagt und vernichtet wurden. Die
geringe Anzahl der Seelöwen, die sich nun hier wieder niedergelassen hat,
befindet sich in den Catlins und auf der Otago-Halbinsel. Sie sind gesellige
Tiere und genießen es, einander nahe zu sein, im Gegensatz zu den Pelzrobben.
Die männlichen Erwachsenentiere erreichen eine Körperlänge von 3 m, wiegen
bis zu 400 kg und können bis zu 25 Jahre alt werden. Die weiblichen Tiere
sind kleiner und gewöhnlich heller in der Farbe. Seelöwen sind im Wasser
hochbewegliche Tiere und können über 200 m tief tauchen. Teilnehmer der Elm Wildlife Tour haben die
einmalige Gelegenheit, diese herrlichen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung
zu beobachten und zu fotografieren. Seelöwen sind unberechenbar - wenn man
ihnen nahe ist, sollte man niemals woanders hinschauen. |
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Yellow
.Eyed - Penguin (Megadyptes antipodes) “Yellow eyed Penguins“ (Gelbaugen-Pinguine, Maori:
Hoiho) sind die seltenste der auf der Erde vorkommenden 18 Pinguinarten und
werden - wie der “Hooker Sealion“- nur in Neuseeland angetroffen. Sie sind
die größten Pinguine, die in einer gemäßigten Region leben. Sie wurden von
den Maoris “Hoiho“ (noise shouter) genannt, was wegen ihres lauten und
bezeichnenden Rufes, der ist der lauteste unter den Pinguinrufen, soviel wie
“Krachmacher“ bedeutet. Gelbaugen-Pinguine ziehen nicht fort, wie es andere
Pinguinarten tun. Sie sind darauf aus, den Tag im Meer zu verbringen um sich
zu ernähren und kommen spät am Nachmittag zu ihren Schlafplatzgebieten
zurück. Sie nisten nicht in dicht besiedelten Kolonien, weil sie sehr scheue
Vögel sind, sondern bevorzugen Küstenwald und -vegetation um nicht von den
Artgenossen und Nachbarvögeln gesehen zu werden. Seit der Ankunft der
Menschen und den von ihnen mitgebrachten Säugetier-Räubern (Wiesel,
Katzen,...) haben sie um ihr Überleben gekämpft. Die Hauptursache der
Sterblichkeit der Jungen ist das Räubern der Tiere, die in den vergangenen
letzten Jahrhunderten in das Land eingeführt wurden. Das Brüten beginnt im
Alter von etwa 2-4 Jahren und findet gewöhnlich immer mit dem Partner der
vorhergegangenen Brutzeit statt. Zwei Eier werden in jeder Brutperiode gelegt, die
mit dem Nestbauen (August) beginnt, gefolgt vom Eierlegen (September/Oktober)
und einem sechswöchigen Ausbrüten der Eier. Nachdem die Küken geschlüpft
sind, werden sie in den ersten fünf bis sechs Wochen normalerweise immer von
einem Elternteil bewacht, da in diesem Stadium beide Elternteile gefordert
sind Futter für die schnell wachsenden Jungen herbeizuschaffen. Elm Wildlife
Tours bietet Sichtverstecke, aus denen Tourteilnehmer diese extrem scheuen
Tiere beobachten und fotografieren können. |
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Blue
Penguin (Eudyptula minor) “Blue Penguin“ (Maori: Korora), die kleinste
Pinguinart der Welt, werden häufig in ihren Nesthöhlen gesehen, wo sie sich
ausruhen. Gewöhnlich ernähren sie sich in einem Raum von 5 m Tiefe unter der
Wasseroberfläche, sie wurden auch schon in 70m Tiefe gesehen. Wenn sie sich
nachts am Strand aufhalten, verursachen sie einen ziemlichen Lärm. |
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New
Zealand Fur SeaI (Arctocephalus forsteri) Die “New Zealand Pur Seal“ (Pelzrobbe, Maori: Kekeno) ist eine
Erfolgsgeschichte der Rekolonisierung der Robben in einer Gegend, in der sie
im letzten Jahrhundert bis zur Ausrottung von europäischen Robbenfängern
gejagt wurden. In den letzten Jahren verzeichnete sich ein ungeheurer
Populationsanstieg der Tiere. Pelzrobben haben, wie der Name schon sagt,
unter den sichtbaren grau-braunen Deckhaaren eine sehr dichte zweite
Pelzschicht. Die geschlechtlichen Unterschiede zeichnen sich am ehesten
dadurch aus, daß ausgewachsene männliche Tiere 2,5 m Länge erreichen und ein
Körpergewicht von bis zu 185 kg haben, weibliche dagegen 1,5 m lang sind und
ca. 50 kg wiegen. Pelzrobben bevorzugen felsige Strände in der Nähe ihrer
Nahrungsquelle. Die Fortpflanzung beginnt im November/Dezember, wenn riesige
männliche Tiere ihre Brutterritorien verteidigen und versuchen, ihren Harem
zusammenzuhalten und zu hüten, was ihnen gehört. Weibliche Robben erreichen
ihre geschlechtliche Reife im Alter von 4 Jahren und gebären ihr erstes
Junges mit 5 Jahren. Ungefähr acht Tage nach der Geburt ihres Babies paaren
sie sich mit dem das Gebiet beherrschenden männlichen Tier. Die Jungen werden
im Juli/August entwöhnt, danach ernährt sie die Mutter bis November im Meer. |
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WATVÖGEL, WASSERVÖGEL und andere Vögel, die in den Lagunen leben
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Bar-Tailed Godwit (Kuaka): -
arktischer Zugvogel. häufigster der
Watvögel, die nach Neuseeland ziehen - wird gelegentlich im Gebiet der
Lagunen gesichtet. besonders im Sommer - hat die Größe einer scheckigen
Stelze, ist aber schwerer und braun-weiß-gefärbt - hat einen extrem langen
Schnabel, der leicht nach unten gebogen ist |
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Black Schwan: - aus Australien
eingeführt - diese häufige Vogelart kommt sowohl in den Halbinsel-Lagunen als
auch im Hafengebiet vor - ernährt sich durch Abgrasen von Seetang oder
nahegelegener Weiden - wird regelmäßig beim Schlafen im Hafen oder den
Lagunen gesehen, während er auf darauf wartet, daß sich die Gezeiten ändern |
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Grey Duck (Parera, einheimisch): - beide Geschlechter haben das gleiche Aussehen. sie sehen der
weiblichen Stockente recht ähnlich und haben auch einen ähnlichen Ruf
- bevorzugen
entlegene Feuchtgebiete |
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Grey teal (Tete, einheimisch) - Vorkommen
gewöhnlich um die Lagunen - sehr kleiner, grau-brauner Vogel, der beim
Fliegen auf der Oberseite der Flügel weiße Streifen sichtbar werden läßt |
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Kingfisher (Kotare, einheimisch) - leuchtend
metallisch-blau mit orangenem Brustkorb - ist häufig während der Winter- und Frühlingszeit
im Gebiet der Lagunen |
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Little Owl / Morepork (Rum): - diese
Eulenart wird manchmal nachts auf ihrem Rückweg von der Halbinsel gesichtet |
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Mallard (Stockente): - aus
Europa eingeführt - sehr bekanntes Tier für die meisten Leute - regelmäßig in
den Lagunen - Gefieder kann variieren, weil sie sich auch mit der
einheimischen Grauente (Grey Duck) kreuzen |
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Paradise Schelduck (Putangitangi, einheimisch) - große
Entenart. wird immer im Gebiet der Lagunen gesehen - treten gewöhnlich
paarweise auf - gelegentlich auch in großen Schwärmen während der
alljährlichen Mauser - ausgewachsene Tiere können leicht identifiziert
werden, das kastanienbraune Weibchen mit dem weißen Kopf und das Männchen,
das ein wenig größer und grau-braun ist |
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Toreapango
– variable Oystercatcher – endemisch in NZ Es gibt gescheckte und einfarbig schwarze Individuen |
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Torea - Pied Oystercatcher (einheimisch) - brütet in
Flußbetten im Inland, zieht im Herbst/Winter zu den Flußmündungen und Lagunen
- Kann leicht an seiner deutlichen schwarzen und weißen Färbung und an
leuchtend orangerotem Schnabel, Beinen und Augen erkannt werden - wird
regelmäßig auf der Tour entdeckt, wenn er in den Schlamm oder Sand auf dem
Lagunengrund sticht, um Nahrung zu finden |
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Pukeko (einheimisch) - tiefblauer
Vogel mit rotem Schnabel und Beinen - extrem verbreitet in ganz Neuseeland - bevorzugt
Feuchtgebiete und Flußmündungen - tritt gewöhnlich in ausgedehnten
Familiengruppen auf- sieht drollig aus, hat die Papageienangewohnheit, sein
Futter in einer seiner großen Krallen festzuhalten während er es verspeist.
Er warnt seine Artgenossen durch „Aufblenden“ der weißen Schwanzfedern. |
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Weka – Gallirallus australis – Woodhen flugunfähig |
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Pied stilts (Poaka, einheimisch) - klein, zart.
bezeichnend für sein schwarzweißes Gefieder - sehr lange Heine und einen
langen, feinen schwarzen Schnabel - regelmäßig unter Austernfischer und Enten
auf Nahrungssuche im Gebiet der Lagunen |
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Royal Spoonbill (einheimisch) - Löffler - nur
zeitweise, von den Jahreszeiten abhängig sichtbar - örtlich verbreiteter
Vogel, brütet in der Nähe von Green Island - wird regelmäßig bei der
Nahrungsaufnahme gesichtet, wobei er mit seinem löffelartig geformten
Schnabel hin und her fegt - großer, eleganter, weißer Vogel, dessen Gefieder
am Hals und Schopf aus losen weißen Federn besteht |
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Spur-Winged Plover (einheimisch) Soldatenkiebitz
Maskenkiebitz, Lappenkiebitz – Vanellus miles - sehr
geräuschvoll und lärmend - großer Strandläufer, auffallendes Gefieder und
Merkmale: weißbraun, schwarze, perückenartige Spitze auf dem Kopf- leuchtend
gelber Schnabel der sich in einen Gesichtsfleck der selben Farbe erweitert,
was dem Vogel ein sonderbares Erscheinungsbild gibt – erscheint regelmäßig in
Paaren oder kleinen Familienzusammenschlüssen |
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White
faced heron (einheimisch) - grauweißes Gesicht, Vorkommen im Gebiet der Halbinsel-Lagunen - frißt verschiedene Fischarten,
Krabben, Würmer, etc. |
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RAPTORS
(birds of prey = Raubvögel) und andere interessante Vögel |
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Australasien harrier (Kahu, einheimisch) Circus
Gouldi häufig verbreiteter Raubvogel, der immer irgendwo
auf der Halbinsel entdeckt wird - erscheint regelmäßig in den Lagunen während
die Wasservögel brüten um ihre Jungvögel zu rauben - zu anderen Jahreszeiten
sieht man ihn kleinere Säugetiere jagen, zum Teil auch schon von Fahrzeugen
angefahrene. die er dann verspeist |
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Kea – Nestor notabilis -
Bergpapagei |
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Miromiro – Tomtit – Petroica
macrocephala |
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Kereru – Kuku, kukupa, New Zealand wood
pigeon. Hemipha novaeseelandiae - Neuseelandtaube |
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Schopfwachtel - Callipepla
California – California Quail eingeführt als jagdbares Wild |
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SEABIRDS Gulls (Möwen), Terns (Seeschwalben),
Petrels (Sturmvögel), Shags und Shearwaters |
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Australasian Gannet (Takapu, einheimisch) –
Neuseeland-Tölpel gelber Kopf mit schwarzen Spitzen versehene Flügel
- wird regelmäßig im Taiaroa-Vorgebirge gesehen - spektakuläre Sturzflüge ins
Wasser um Beute zu fangen |
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Black Backed Gull (Kamm, einheimisch) – Mantelmöwe die einzige große Möwenart in Neuseeland -
Spannweite der Flügel beträgt 1200 mm - wird von aufgeregten Tourteilnehmern
gelegentlich mit dem Albatross verwechselt!! - bei windigem Wetter gleitet
dieser Vogel durch die Luft, was noch mehr Verwirrung bezüglich des
Albatrosses stiftet |
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Buller Albatross (Diomedea buller) - man
sieht ihn sich regelmäßig im Taiaroa-Vorgebirge in die Lüfte schwingen,
gelegentlich auch mitten im Otago-Hafen |
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Caspian Tern (Tananui) Sterna caspia - extrem große Seeschwalbe. saisonbedingter
Besucher der Halbinsel-Küste - wird oft unter Gruppen von rotschnäbligen Möwen
entdeckt, die ähnlich aussehen - ein weiterer Blick enthüllt jedoch, daß die
Caspian Seeschwalbe kräftiger und stämmiger ist, mit einem längeren,
schärferen Schnabel und kürzeren Beinen - der Ruf der Schwalben ist besonders
kennzeichnend und schrill |
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Little Shag (Kawaupaka, einheimisch) little pied
cormorant - sehr weit verbreitetes Vorkommen und die kleinste Art der
neuseeländischen Vögel - bevorzugt geschützte Gewässer und jagt für
gewöhnlich alleine, schätzt aber die Gesellschaft von Artgenossen beim
Schlafen - man sieht ihn häufig, wie er mit ausgebreiteten Flügeln sein
Gefieder trocknet |
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Red-Billed Gull (Tarapuga, einheimisch)
Silberkopf-Möwe am häufigsten verbreitete und überall zu sehende Möwenart
in Neuseeland - grauweißes Gefieder. leuchtend roter Schnabel, Beine und
Krallen |
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Shy Albatross (Diomedea cauta) - drei
Untergattungen kommen in der Region Neuseeland vor - werden regelmäßig vom
Taiaroa-Vorgebirge aus gesehen - größer, längere Schwingen als die anderen
kleineren Albatrosse wie der Bullers Albatross |
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Spotted Shag (Parekareka, einheimisch)
Phalacrocorax punctatus - häufiges Vorkommen an der Küste rund um
Neuseelands Südinsel - Schlafplätze und Nester befinden sich auf der
Vorderseite der Kliffs auf der Meerseite der Otago-Halbinsel -
außergewöhnliches Gefieder während der Brutzeit: grünes Gesicht und doppelter
Federbusch auf dem Kopf |
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Black Shag – schwarzer Kormoran
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Little
black Shag – Kl. schwarzer Kormoran |
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Karuhiruhi – pied shag – Phalacrocorax varius |
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Stewart Island Shag (einheimisch) - vom
Gewicht her gleich wie der King-shag (2.5 kg, der größten der
neuseeländischen Shag-Arten - wegen seines Gewichts und relativ kleinen
Spannweite seiner Flügel muß er über 70 km/h fliegen um in der Luft zu
bleiben - Nester sind große Hügel aus Seetang, Schlamm und Stöckchen das Bild zeigt: links: Phalacrocorax carunculatus rechts: Phalacrocorax brevirostris |
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White-Fronted Tern (Tara, einheimisch) Sterna
striata - die am häufigsten vorkommende Art der Seeschwalben -
wird auf der Tour regelmäßig gesichtet - scheint verschiedene Gegenden das
Jahr über zu beehren - wie alle Seeschwalbenarten fliegt er mit dem Kopf und
Schnabel nach unten, wobei er nach möglichem Futter Ausschau hält, um dann
mit dem Schnabel ins Wasser zu tauchen oben: Schwarzfront-Seeschwalbe Unten: Weißfront-Seeschwalbe |
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Hutton´s
Shearwater – Puffinis huttoni – endemisch in NZ Hutton-Sturmtaucher |
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